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Doris Rauscher – eine von uns!

Als oberbayerische Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen unterstützen wir Doris Rauscher bei der Wahl zum Bayerischen Landtag am 15. September 2013. Sie ist unsere Kandidatin, weil sie aus eigener Erfahrung weiß, mit welchen Problemen wir jeden Tag zu kämpfen haben. Mit ihr wollen wir unser Anliegen auch im Landtag hörbar machen: Wir fordern die künftige Bayerische Staatsregierung auf, die Bedingungen aller Erziehungs-, Betreuungs- und Pflegeberufe endlich deutlich zu verbessern! Zeigen Sie unserem unverzichtbaren Berufsstand Ihre Anerkennung nicht nur in Worten, sondern auch durch gerechte Löhne, verstärkte Ausbildung, angemessene Betreuungsschlüssel! Nur damit beenden Sie den Notstand, der uns außerordentlich belastet. Das hilft uns ebenso wie den vielen Menschen, die uns brauchen und für die wir auch in Zukunft da sein wollen.
Betreuung ist mehr wert!

Erika Baumgartner und Maren Lienau (v.li.):
Wir unterstützen diese Kampagne, weil wir uns freuen, dass endlich eine, die sich auskennt, für den Landtag kandidiert.
Carolin Grupe:
Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen leisten Unglaubliches, mit einem hohen Bildungsanspruch und viel Empathie. Die Leitungen einer Kindertagesstätte sind Manager/innen eines Betriebes, mit hoher Verantwortung für die nächste Generation.
Als Leiterin wünsche ich mir
  • …einen besseren Personalschlüssel, um professionell, qualitativ hochwertig und familienorientiert arbeiten zu können
  • …dass meine pädagogischen Mitarbeiter nicht täglich auf Grund von Personalnot an ihre psychischen und physischen Grenzen geraten
  • …dass ich für meine Leitungsaufgaben freigestellt und nicht im Betreuungsschlüssel mit eingerechnet bin
  • …die Gleichstellung des Erzieherberufes mit dem Lehramt – auch wir erfüllen einen wichtigen Bildungsauftrag!
  • …dass unser Beruf seiner Bedeutung angemessen bezahlt wird. Darum werde ich Frau Rauscher wählen – sie ist eine von uns und weiß, wovon sie redet. Frau Rauscher wird sich im Bayerischen Landtag für unseren Berufsstand einsetzen. Ihre Kampagne unterstütze ich, denn: Betreuung ist mehr wert!
Gertrud Happach (li.):
Ich kenne Frau Rauscher seit vielen Jahren persönlich. Sie ist absolute Fachfrau im Bereich frühkindliche Bildung und Kindertagesbetreuung. Ich bin überzeugt von ihr und möchte, dass sie im September in den Landtag einzieht. Deshalb gebe ich ihr meine Stimme.

Angelika Mayr (re.):
Der Fachkräftemangel ist hausgemacht. Hätte man vor 15 Jahren die Warnungen ernst genommen, müssten heute Gruppen nicht geschlossen werden.
Jessica Gebhard:
Ich unterstütze Doris Rauscher bei ihrer Kandidatur für den Bayerischen Landtag, weil sie sich für uns junge Erzieherinnen stark macht, im Hinblick auf Rahmenbedingungen, Vergütungen, bezahlbare Wohnungen und Anerkennung in der Gesellschaft.
Ich bin vom Land in die Stadt gezogen. Bei den hohen Lebenshaltungskosten kann ich mir am Wochenende kaum die Heimfahrt zu meiner Familie leisten.

Familie de Toni:
Wir haben unsere Kinder in einer Krippe, in der Erziehung als Bildung verstanden wird. Darauf legen wir höchsten Wert! Denn die frühen Jahre sind in der Entwicklung eines Kindes von großer Bedeutung.
Sibylle Coeler:
Ich finde es super, wenn sich jemand für die Kindergärten und Krippen einsetzt und sich auch noch so gut damit auskennt!
Jana Dördelmann und Suzanne Sarcözy (v. li.):
Als Leiterinnen von Kindertageseinrichtungen leisten wir Bildungsarbeit auf höchstem Niveau. Die Arbeit im Erzieherberuf hat sich stark verändert und ist sehr anspruchsvoll geworden. Dafür wünschen wir uns eine angemessene Bezahlung.
Julia Marschner:
Endlich besteht die Chance, dass eine Fachfrau direkt aus der Praxis auf politischer Ebene für
uns agieren kann. Ich werde Doris Rauscher auf jeden Fall in ihrem Vorhaben unterstützen!
Denn im beruflichen Alltag sieht die Wirklichkeit weit anders aus, als so oft auf politischer Ebene dargestellt. Jüngstes Beispiel ist der ab 1. August 2013 geltende Anspruch auf einen Betreuungsplatz. In den Medien wird propagiert, dass es bundesweit mehr als genug Plätze gibt. Doch ist das kommunal und punktuell wirklich so? Meine Erfahrung sagt Nein! Des Weiteren wird ein immer höherer Bildungsstandard gefordert. Diesen Punkt unterstütze ich vollkommen.
Jedoch ließe er sich qualitativ hochwertiger umsetzen mit den unbedingt notwendigen Rahmenbedingungen: nämlich kleineren Gruppen und höherem Personalschlüssel. Nicht zuletzt arbeiten wir als pädagogisches Fachpersonal auf extrem hohem Niveau. Selbstinitiative und Aufopferung im Bildungsauftrag sehen wir als selbstverständlich an. Doch zu welcher Bezahlung? Sollte es der Politik nicht einfach mehr wert sein, diese so fordernde und höchst vielschichtige Arbeit angemessen zu honorieren? Ich denke schon! Qualität kostet Geld! Quantität kostet weniger, aber irgendwann will keiner mehr die Kinder der Zukunft bilden!
Michael Schwab:
Ich unterstütze die Kampagne, weil ich mir wünsche, dass trotz Fachkräftemangel zukünftige Kolleg/innen die Erzieher-Ausbildung komplett durchlaufen und Branchenfremde nicht im Schnellverfahren "angelernt" werden. Nur so kann die Qualität unserer Arbeit gesichert werden!
Rosa Hans:
Ich bin Pädagogin und versuche Bildung in höchstmöglicher Qualität zu vermitteln. Ein angemessener Personalschlüssel bedeutet mehr BeAchtung und wertvolle Zeit für das einzelne Kind, und ermöglicht zudem eine intensivere Elternarbeit.
Petra Herbst (mit Paula):
Für uns als Eltern ist eine verlässliche Betreuung in der Kinderkrippe sehr wichtig, damit sich unsere Tochter optimal entwickeln kann und wir Familie und Beruf miteinander vereinbaren können.
Martina Schwitei (li.):
Ich freue mich darüber, dass "eine von uns" die Chance hat, in den Landtag gewählt zu werden!

Renate Summer (re.):
Die Anforderungen an Erzieherinnen wurden in den letzten Jahren immer mehr – Altersöffnung, Sprachförderung, naturwissenschaftliche und mathematische Bildung,… Leider ist bei Politik und Gesellschaft die Wichtigkeit der frühkindlichen Bildung noch nicht wirklich angekommen. Sonst würde man uns mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Judith Riedelsheimer:
Ich kenne Frau Rauscher seit vielen Jahren und schätze ihre Arbeit im sozialen Bereich sehr. Sie ist eine Frau mit klaren Ansagen. Sie weiß, was sie will, was sie tut und wovon sie spricht. Deshalb gebe ich ihr am 15. September meine Stimme.
Petra Reiß:
Ich unterstütze Doris Rauscher, da sie als "Frau aus der Praxis" bestens Bescheid weiß, was Kinder und pädagogisches Fachpersonal brauchen, um eine vernünftige Bildung und Betreuung in Kindertagesstätten gewährleisten zu können!
Doloris Keller (li.):
In meiner langjährigen Praxis als Leiterin einer integrativen Einrichtung habe ich erfahren, dass es nicht genügt, wenn pädagogische Fachkräfte alleine die besonderen Herausforderungen bei der Integration von Kindern mit Behinderung und bei der Umsetzung von Inklusion bewältigen sollen. Integration und Inklusion erfordern eine systematische Zusammenarbeit aller Beteiligten, kleinere Gruppen, verbesserter Personalschlüssel, interdisziplinäre Teams, ausreichende Verfügungszeiten, Supervision, Fort- und Weiterbildung,... So wird Integration und Inklusion eine Bereicherung für alle. Damit wir uns vorwärts bewegen und mit den erforderlichen Rahmenbedingungen eine professionelle und qualifizierte Arbeit leisten können, brauchen wir auf diesem Gebiet eine erfahrene und fachlich kompetente Vertreterin in der Politik. Wählen Sie Frau Rauscher – sie wird sich für unsere Anliegen und Forderungen im Landtag mit Professionalität, Fachwissen und Power einsetzen!

Martina Berger (re.):
Wenn Politik und Gesellschaft heute nicht in die Bildung unserer Kinder investieren, zahlen später alle das Lehrgeld dafür. Wir brauchen dringend eine höhere Wertstellung und bessere Rahmenbedingungen für die Kindertagesbetreuung!
Christian Blättner:
Ich rufe alle ErzieherInnen, KinderpflegerInnen und Eltern auf, Frau Rauscher zu wählen. Das bedeutet für uns eine tolle Chance, endlich jemanden im Landtag zu wissen, der von der Materie wirklich Ahnung hat.
Carolin Schmid und Jana Fall (v. li.):
Frau Rauscher ist Expertin im Bereich Kindertagesbetreuung. Sie hat unsere Kindertagesstätten die letzten acht Jahre mit ihrer Qualität und ihrer persönlichen Wertschätzung begleitet. Wir möchten, dass sie uns künftig im Bayerischen Landtag vertritt, damit alle von ihrem Engagement und ihrer Fachlichkeit profitieren können. Deshalb geben wir ihr am 15. September unsere Stimme.

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